es geht weiter

4. Oktober 2009

nur nicht hier!

sondern auf:

blog-lebewesen.de


licht aus feierabend

22. Juni 2009

ich hab keine lust mehr muell zu blogen deswegen wird das teil bald gelöscht

2-3 tage hat es aber schon spass gemacht und ich werde auch an anderer stelle weiter bloggen dort aber mit gross- und kleinschreibeung und mehrwert also augen offen halten in der blogosphaere

gruss lebewesen


hmmm lecker Teil 1 der Kuchen von Lisa und Bruno aus Frankreich

19. Juni 2009

ich hab keine ahnung wer genau lisa und bruno aus frankreich sind ich weiss nur das die beiden mit frank befreundet sind und ihm das rezept gegeben haben

das frank nun jedem menschen diesen kucken zum essen vorsetzt und ich auch schon mal in diesen genuss gekommen bin er selbst hat das rezept auf seinem blog als fotorezept der welt praesentiert

ich will das nun in textform machen und die vegane variante also los gehts

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mein bescheidener beitrag teil 1 bildungsstreik

16. Juni 2009

zum thema bildungsstreik ist ausser das ich auf eine latschdemo gehen werde die verbreitung von folgendem text und dann ist der auch noch geklaut von spiegelschrift armselig ich weiss

Für eine ganz andere Bildung!

Viele der Reformen im Schul- und Hochschulwesen der letzten Jahre lassen sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Achtstufiges Gymnasium, Profiloberstufe, die Umstellung auf Bachelor und Master, die Modularisierung der Studiengänge usw. Stets ging und geht es um Beschleunigung und Vergleichbarkeit des Lernens. Beides lässt sich zusammenfassen als zunehmende Anpassung an Markterfordernisse. Die/der AbsolventIn sollte jünger auf dem Arbeitsmarkt landen und es sollte sichergestellt sein, das sogenannte Schlüsselqualifikationen bei der zukünftigen Arbeitskraft vorhanden sind.

Dagegen?

Diese Veränderungen stoßen an vielen Stellen auf Kritik. Denn Beschleunigung des Lernens bei Sicherstellung bestimmter Inhalte kann nur auf Kosten der Freiheit des Lernens gehen. Vergleichbarkeit und Einheitlichkeit des Erwerbs bestimmter sog. Qualifikationen nur auf Kosten der Selbstbestimmtheit der Lerninhalte und -methoden. Eine Orientierung auf den Erwerb arbeitsmarktrelevanter Fähigkeiten nur auf Kosten solcher Fähigkeiten, die nicht oder schwieriger zu verwerten sind. Den Rest des Beitrags lesen »


iran nach der wahl

14. Juni 2009

Ahmadinejad wurde wiedergewählt das menschen dies  nicht gefaellt kann ich voll und ganz  nachvollziehen ich bin gespannt wie es dort weitergeht

hier gibt es bilder und videos vom riot in tehran


bekommt mensch sonst nicht mit teil 1 Aids im Strafvollzug

6. Juni 2009
Aids im Strafvollzug

Über die gesundheitliche Lage von Inhaftierten in Deutschland existieren keine zusammenfassende Erkenntnisse, deshalb gibt es auch keine Statistiken über HIV-positive Gefangene. Die Landesjustizverwaltungen gehen von einer geringen bis rückläufigen Anzahl HIV-positiver Gefangener aus (vgl. Feest, AK-Strafvollzugsgesetz, 5. Auflage, vor § 56 Ziffer 48).
Bei AIDS/HIV handelt es sich um eine schwere Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems. Das Virus macht letztlich den Körper wehrlos gegen viele Krankheitserreger.

Die Stigmatisierung von HIV-positiven Menschen in Freiheit findet ihre Fortsetzung hinter den Knastmauern. Das fängt an, indem man diese Gefangenen von bestimmten Arbeitsplätzen (z.B. Küche) fernhält, zwecks „Vermeidung einer Beunruhigung bei den Mitgefangenen“ (so die Argumentation in NRW) oder aus „psychologischen Gründen“ (so in Baden-Württemberg) und sich faktisch der Status nicht geheim halten lässt. D.h. das Outing erfolgt systemimmanent zwangsläufig, wenn bspw. „Sonderkost“ (also Ernährungszulagen und -ergänzungen) die nur die HIV-positiven Gefangenen erhalten vor aller Augen verteilt wird; was sich im Alltag einer Haftanstalt letztlich nicht vermeiden lässt.

Gab es bis Ende 2007 noch regelmäßige finanzielle Unterstützung der Deutsche AIDS-Stiftung (http://www.aids-stiftung.de) für „positive“ Gefangene, damit diese sich gerade im Bereich Ernährung mit dem erforderlichen Zusatzbedarf versorgen konnten, strich die Stiftung mit Schreiben vom 19.12.2007 diese „Ernährungsbeihilfen“ und unterließ es nicht, in ihrem Informationsbrief „beste Wünsche für ein entspannendes und besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr“ zu übermitteln, was betroffene Gefangene nicht wirklich erheiterte.

Inhaftierte im Allgemeinen und HIV-positive im Besonderen sind in aller Regel arm! Sie haben keinerlei finanzielle Polster, sind sogar verschuldet. Vor diesem Hintergrund diente die finanzielle Unterstützung durch die AIDS-Stiftung der Sicherung einer vollwertigen Ernährung. Bedenkt man, daß gerade dann wenn das AIDS-Vollbild ausbricht die Betroffenen kaum mehr (voll) arbeitsfähig sind und dann von der JVA mit 31,50 Euro Taschengeld im Monat ausgestattet, davon jegliche Ausgaben bestreiten müssen (angefangen bei Stromkosten von bis zu 5 Euro/Monat; TV-Kabelgebühr: 5 Euro -in manchen Anstalten auch gerne mal 10 Euro-; über Körperpflegemittel; vielleicht auch mal Tabak und Kaffee), wird schnell deutlich, daß die Streichung ein existenzieller Einschnitt war. Dir Ortsgruppen der AIDS-Hilfe versuchen die Aktion der Stiftung zu kompensieren, z.B. durch Einwerbung von Spenden. Aber für Gefangene zu werben ist nicht besonders lukrativ. Den Rest des Beitrags lesen »


oma ist die beste!

5. Juni 2009

meine oma hat mich heute mittag angerufen  ich hatte ihr eigentlich versprochen diese woche mal vorbei zu schauen ich befuerchtete nun  ein schlag mit dem zaunpfahl in die fresse aber es kam anders

meine oma fragte mich wie sie denn bei der europawahl ungueltig waehlen koenne meine erste verdutzte anwort war einfach kein kreuz machen

was sie mit dem argument beantwortete „dann machen die eins oder wie ne“ darauf ich dann „na dann mach halt ein grosses ueber das ganze blatt“

das hat sie dann auch für gut empfunden und wird es wohl so am sonntag machen

auf meine frage warum sie ungueltig waehlen moechte antwortet sie „ach ich kenne mich da nicht aus und kenne auch keinen von den kandidaten bevor ich da jemanden falsches waehle weist du“

naja wo sie recht hat


ostschland wir stehen zu dir teil 1 wohin geht ihr?

3. Juni 2009

das lokale tagesblaettchen schickte eine redakteurin durch die konsummeile der stadt in der ich lebe und fragte die passanten wohin sie denn nachts gehen wuerden eine antwort seht ihr auf dem bild

ostschland

o.k t. brauch nicht viel um gluecklich zu sein nur seinen pc aber ab und zu schleppt ihn seine schwester in die kneipe wo sie wohl die ganze woche rumhaengt doof nur das der bengel erst 15 ist und nur milch trinken darf der arme

spricht aber baende was das kulturelle leben dieser stadt angeht


wahrheiten Teil 2 kinder erklären armut

2. Juni 2009

hier mal ein mitschnitt aus „die Sendung mit der Maus“ besonders skurril aber auch witzig finde ich die stelle ab 3.08 und recht haben die kleinen ja mal sowas von bei 3.17 in diesem sinne

KLAU DIR DEIN LEBEN ZURÜCK!!!


interessante menschen Teil1 walter frosch

30. Mai 2009

ich will euch einen fussballspieler vorstellen der zur zeit leider sehr krank ist wenn ihr das video seht könnt ihr wahrscheinlich schnell erraten warum deshalb zuerst gute besserung an walter ein typ der so wie heute der fussball verkommen ist nicht mehr vorkommt und es auch nicht mehr geben wird

mehr menschen mit kanten bitte nicht nur im fussball sonder überall!

hier noch der wikipedia artikel  und besonders empfehle ich euch den artikel von mauertaktik über ihn hier